ElternMitWirkung

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Kann Elternmitwirkung ĂĽberhaupt mit Wirkung sein?

In seiner Untersuchung (1997) schreibt Werner Specht:
„es gibt viele Hinweise, dass Elternvertreter an den Schulen geringgeschätzt, abgelehnt, manipuliert, als „Stimmvieh“ miss-braucht werden…“; und

Ferdinand Eder stellte fest:
Der Kontakt mit Eltern wird nur gesucht, wenn es mit einem SchĂĽler Probleme gibt (48%). Zusammenarbeit mit der Schule heiĂźt fĂĽr Eltern oft, dass wir gesagt bekommen, was wir mit unseren Kindern tun sollen (48%).

Aus unseren täglichen Elternkontakten via Hotline oder bei Versammlungen und Vorträgen müssen wir schließen, dass diese Befunde noch immer Aktualität haben und sich die Grundproblematik nicht (wesentlich) zum Besseren entwickelt hat.

Deshalb unterstützen wir als Landesverband die Eltern bei ihren Gesprächen an der Schule bzw. mit den Lehrkräften.
Wir ermuntern die Beteiligten, ihre unterschiedlichen Anschauungen auf den Tisch zu legen und sprechen, wenn erforderlich stellvertretend für sie, „wunde Punkte“ an.
Wir ermöglichen das Erkennen von gemeinsamen Zielen und das Finden gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten. Wir fordern heraus, dass die Beteiligten sich in die jeweils andere Situation hineinversetzen, um sich die Rollenbezüge sowie etwaige Handlungszwänge des anderen vorstellen zu können (Perspektivenwechsel).

Wichtig ist uns, dass der gemeinsame Nutzen der Kooperation erfahrbar und eine Veränderung der Deutungsmuster möglich wird:

positive Einstellung zueinander fĂĽhrt zur Wahrnehmung von Ă„hnlichkeiten, negative Einstellung sucht nach Trennendem.

BroschĂĽre: Wissenswertes fĂĽr Elternvertreterinnen und -vertreter

Folien - Nützliches für ElternvertrerInnen März 2014

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