Durchbruch geschafft?

Seit Jahren treten wir f├╝r eine effiziente Nutzung der Ressourcen f├╝r Unterricht ein. Dazu geh├Ârt insbesondere auch, dass der in den Lehrpl├Ąnen vorgesehene Unterricht auch tats├Ąchlich stattfindet.
├ťber die Jahrzehnte hatten sich offenbar Dinge eingeschlichen, an die sich manche so gew├Âhnten, dass sie gar nicht mehr wissen (wollten), wie es eigentlich zu sein h├Ątte. So wurden -an manchen Schulen mehr, an anderen weniger- die Unterrichtszeiten zu verschiedenen Gelegenheiten reduziert.
Dank der Unterst├╝tzung und R├╝ckmeldungen engagierter -und mutiger- Eltern bzw. Elternvertreter/innen konnten wir unsere Forderungen auch immer mit Fakten untermauern.
Auch am Ende des Unterrichtsjahres zeigte sich wieder das gleiche Bild: Schulen, die engagiert mit den Sch├╝ler/innen die Unterreichtszeit f├╝r vielf├Ąltige Aktivit├Ąten n├╝tzten standen Schulen gegen├╝ber, die viele Stunden Unterricht einfach entfallen lie├čen.
Nach unserem neuerlichen Schreiben an den Landesschulrat wurde mit den Bezirksschulinspektor/inn/en vereinbart:
dass es an den Pflichtschulen

in der ersten Schulwoche ab dem 1. Tag mindestens 4 Stunden, an Hauptschulen und NMS am 2. Tag bereits 5 Stunden und sp├Ątestens ab dem Mittwoch einen provisorischen Stundenplan gibt.

BMUKK best├Ątigt alle Punkte:

Wegen wiederholter Versuche seitens der Lehrervertretung und einiger Schulleitungen und Bezirksschulinspektoren/-innen, die Rechtsauslegung von HR Mag. Wippel zum Thema Unterrichtsgarantie nicht ganz ernst zu nehmen, haben wir eine Stellungnahme des Unterrichtsministeriums erbeten.

Seitens des bmukk wird den Ausf├╝hrungen vollinhaltlich zugestimmt!