Datenschutz in der digitalen Schule

Datenschutzgesetz (DSG), Bildungsdokumentationsgesetz (BilDokG) und Schulunterrichtsgesetz (SchUG) bilden den gesetzlichen Rahmen für den Datenschutz in der Schule.
Die zentralen datenschutzrechtlichen Begriffe sind:
-personenbezogene Daten,
-sensible Daten,
-Auftraggeber,
-Betroffener,
-Dienstleister, sowie das
-Verwenden von Daten,
-Verarbeiten von Daten,
-Ãœbermitteln von Daten.
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Die wichtigsten datenschutzrechtlichen Prinzipien sind
+Treu und Glauben,
+die Zweckbindung,
+Verhältnismäßigkeit.

Grundrecht auf Datenschutz

Die österreichische Verfassung gewährt Betroffenen ein Grundrecht auf Datenschutz. Dies bedeutet, dass die Verwendung personenbezogener Daten nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist.
Siehe dazu: Weitergabe der Daten von KlassenelternvertreterInnen

Ausführliche Informationen finden sich in einer Publikation des bmbf (2015)

aus dem Inhalt:
+gesetzliche Rahmenbedingungen
+Rechte von Schülerinnen und Schülern
+Rechtsschutz von Schülerinnen und Schülern
++Auskunftserteilung
++Recht auf Richtigstellung
++Recht auf Löschung
+elektronisches Klassenbuch
+Edu.Card

Datenschutz für die digitale Schülerverwaltung (bmbf 2015)